Allgäu Winter Wonderland – IVE Hardcore Test

Allgäu Winter Wonderland – IVE Hardcore Test

Dezember im Allgäu – die Landschaft zugedeckt mit einer makellosen Schneedecke, die Sonne glitzert auf jedem einzelnen Eiskristall. Andi, gebürtiger Allgäuer, eingefleischter Tyrell-Fan und Ambassador, konnte nicht widerstehen: Ein spontaner Tagestrip musste her. Ziel: 50 Kilometer purer Winterzauber entlang eines traumhaften Alpenpanoramas.

Der Schnee lag schon seit Wochen, plattgetreten von Spaziergängern, Wanderern und Winterausflüglern – genau die perfekte Basis für ein Faltrad-Abenteuer. Frischer Pulverschnee? Nein, danke! Auch 28-Zoll-Mountainbike-Reifen hätten hier schnell Probleme bekommen. Stattdessen sorgte der festgetretene Untergrund für perfekten Grip – gerade richtig, um das Tyrell IVE auf Herz und Nieren zu testen.

Andi machte sich auf den Weg nach Seeg, knapp am Gefrierpunkt, mit dem Zug. Dort startete die Tour: Über Rückholz, an Schneidbach vorbei, wo er die Wertach überquerte, bis zum malerischen Rottachsee für eine kurze Verschnaufpause. Danach rollte er weiter durch endlose verschneite Weiten bis nach Immenstadt. 50 Kilometer winterliche Perfektion, bei Kaiserwetter, und das alles auf einem Faltrad.

Natürlich war die Ausrüstung entscheidend: Die 50 mm breiten, profilierten Billy Bonkers Reifen durften nicht fehlen. Der Reifendruck wurde auf minimal 2 bar abgesenkt – genug, damit sich die Reifen schön anschmiegten & ohne dass die Felge durchschlug. Dazu ein breiter Lenker mit ergonomischen Griffen, zwei Fidlock-Flaschenhalter, ein Frontgepäckträger für die Kameraausrüstung, Gepäckträger hinten und zusätzliche Oberrohrtaschen vom Gravel-Bike.

Die Kombination aus Rad, Reifen und sorgfältig gewähltem Druck machte die Tour zu einem einzigartigen Erlebnis. Plattgetretener Schnee, Sonne, Bergpanorama – und ein Faltrad, das alles mitmacht. Es zeigt sich: Mit dem Tyrell IVE sind selbst alpine Winterabenteuer kein Problem ;-) (solang der Schnee plattgetreten ist). 

Wir lassen die Bilder für sich sprechen – aber eines wird klar: Krass, was alles mit einem Faltrad möglich ist.

Zurück zum Blog